Baumanagement

Was versteht man unter Baumanagement?

Das Baumanagement umfasst die Funktion der Gesamtleitung und Organisation eines Bauvorhabens. Ziel eines jeden Bauherrn, egal ob in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon ist es, ein Bauprojekt, beispielsweise ein Mehrfamilienhaus, so zu planen und abzuwickeln, dass sowohl die gewünschten Termine als auch die Kosten eingehalten werden und die Qualität von Bauland und Bauwerk eine nachhaltige, optimale Nutzung gewährleistet. Dies unter vollständiger Berücksichtigung aller ästhetischen, energetischen und ökologischen Anforderungen des Bauherrn und des Gesetzgebers. Eine der Hauptaufgaben des Baumanagements besteht darin, die reibungslose Realisation eines Bauvorhabens zu gewährleisten, in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten, den Fachplanern, der Verwaltung und den Unternehmern. Kernstück von einem übergeordneten Baumanagement ist die Projektsteuerung, die zur Realisierung der Qualitäten, Kosten und Termine von einem Auftraggeber eingesetzt wird.

Welche Aufgaben muss ein Baumanagement erfüllen?

Das Baumanagement ist der Vermittler zwischen dem Auftraggeber und den Auftragnehmern. Auf der einen Seite steht der Bauherr, auf der anderen Seite stehen die Fachplaner wie Büros von Architekt, Bewirtschaftung, Bauphysiker, Statiker und natürlich die Unternehmer, welche das geplante Bauvorhaben im Werkvertragsverhältnis ausführen. Das Baumanagement umfasst die Steuerung aller Aktivitäten während der Planung und Realisierung eines Bauprojekts, beispielsweise in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon. Im Gegensatz zur industriellen Fertigung geht es beim Bauen meist um die Herstellung eines Unikats. Es gibt keine festgelegten Fertigungsprozesse, auf die man ein ums andere Mal zurückgreifen kann. Das Baumanagement muss sicherstellen, dass ein Bauprojekt möglichst effizient, nachhaltig und qualitativ einwandfrei abgewickelt wird. Dies ist auch im Sinne von einem späteren Immobilienverkauf.

Baumanagement sollte eigene Ideen mit einbringen

Unter dem Begriff Baumanagement lässt sich auch noch etwas anderes verstehen, nämlich die Vorwegnahme zukünftiger Bedürfnisse, zu denen auch Bewertung und Schätzung gezählt werden können. Vorausgesetzt, das Baumanagement ist von Anfang an mit dabei, kann es nicht nur Ideen einbringen, die sich positiv auf den Bauverlauf, etwa auf der Baustelle in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon, auswirken, sondern auch solche, die zu einem grösseren Handlungsspielraum führen. Vor allem dann, wenn sich einzelne Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn erst zu einem späteren Zeitpunkt offenbaren. Hierbei ist für das Baumanagement eine gute Teamarbeit vonnöten, während der sich jedes Teammitglied auf seine Kernkompetenz beschränkt. Der Architekt ist und bleibt für die Auslegung und die Gestaltung des Gebäudes verantwortlich. Für die technische Umsetzung braucht es die Fachplaner und für das Organisatorische. Kurz gesagt eben das Baumanagement, welches das Team begeistern und führen kann und deren Erfüllung überwacht.

Warum braucht man ein Baumanagement?

In der Regel ist der Neubau, Umbau oder der Erwerb einer Immobilie, etwa einem Mehrfamilienhaus in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon eine Angelegenheit, die nur einmal im Leben statt findet. Eine jede solche Maßnahme ist ein komplexes Unikat, das ein Zusammenspiel aus Wünschen, Anforderungen und Möglichkeiten aller Art darstellt. Alles Vorgenannte kann derjenige, der sich ein einziges Mal mit einer solchen Maßnahme fernab seiner eigentlichen Berufung und Qualifikation beschäftigt, nicht zu einem positiven und vor Allem nachhaltigen Ergebnis führen. Deshalb ist ein vernünftiges Baumanagement eine Grundvoraussetzung für das erfolgreiche Gelingen.